Ein wichtiges Ausgangsmaterial wird knapp. Extremwetter beeinträchtigt einen Standort. Ein zentraler Lieferant fällt aus. Oder im Unternehmen fehlen Fähigkeiten, die für neue Prozesse benötigt werden.
Solche Situationen haben auf den ersten Blick wenig gemeinsam.
Betriebswirtschaftlich führen sie aber zu einer ähnlichen Frage: Von welchen Ressourcen, Menschen und Strukturen hängt unser Unternehmen so stark ab, dass eine Störung zum ernsthaften Risiko wird?
Genau an dieser Stelle kann Nachhaltigkeit für die Widerstandsfähigkeit eines Unternehmens relevant werden.
Nicht, weil nachhaltiges Wirtschaften automatisch krisenfest macht. Sondern weil bestimmte Maßnahmen Abhängigkeiten verringern, Schäden begrenzen oder zusätzliche Handlungsmöglichkeiten eröffnen können.
Kurz gesagt: Nachhaltigkeit kann zur Resilienz beitragen, wenn eine Maßnahme ein konkretes Unternehmensrisiko adressiert. Entscheidend ist, welcher Wirkmechanismus dahintersteht und ob sich anschließend erkennen lässt, ob sich dieses Risiko tatsächlich verändert hat.
In diesem Beitrag erfährst Du:
Kurz erklärt: Unternehmensresilienz beschreibt die Fähigkeit, mit Störungen umzugehen, wesentliche Funktionen aufrechtzuerhalten und sich an veränderte Bedingungen anzupassen.
Dazu gehören unterschiedliche Fähigkeiten. Unternehmen müssen Risiken erkennen, sich auf mögliche Ausfälle vorbereiten, auf Störungen reagieren und aus Erfahrungen lernen können.
Resilienz bedeutet nicht, dass ein Unternehmen jede Krise verhindern kann. Sie zeigt sich vielmehr darin, wie gut es mit Unsicherheit umgeht und unter veränderten Bedingungen handlungsfähig bleibt.
Das betrifft beispielsweise Lieferketten, Produktionsstandorte, Energieversorgung, Finanzierung und Rohstoffe. Ebenso können Beschäftigte, Kompetenzen und Arbeitsorganisation eine Rolle spielen.
Dabei gibt es nicht die eine Maßnahme, die ein Unternehmen insgesamt resilient macht. Welche Fähigkeiten wichtig sind, hängt vom Geschäftsmodell und den wesentlichen Risiken ab.
Nachhaltigkeit und Resilienz verfolgen unterschiedliche Ziele.
Nachhaltiges Wirtschaften berücksichtigt ökologische, soziale und wirtschaftliche Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen. Unternehmensresilienz richtet den Blick auf die Fähigkeit, Risiken und Störungen zu bewältigen.
„Beide Perspektiven können sich dort ergänzen, wo eine Nachhaltigkeitsmaßnahme zugleich ein konkretes betriebliches Risiko verringert.“
Die OECD betrachtet Nachhaltigkeit, wirtschaftliche Tragfähigkeit und Resilienz im Zusammenhang mit Lieferketten als miteinander verbundene, aber eigenständige Ziele.
Ein Beispiel verdeutlicht den Unterschied.
Ein Unternehmen reduziert seinen Materialverbrauch. Das kann Ressourcen schonen und ökologische Belastungen verringern. Ein zusätzlicher Resilienzeffekt entsteht möglicherweise dann, wenn dadurch die Abhängigkeit von einem schwer verfügbaren Rohstoff sinkt.
Aber auch das muss geprüft werden. Vielleicht ist das Ersatzmaterial seinerseits knapp. Oder eine effizientere Produktion benötigt eine besonders störanfällige Anlage.
Eine Nachhaltigkeitsmaßnahme ist also nicht schon deshalb ein Resilienzhebel, weil sie ökologisch oder sozial sinnvoll ist.
Umgekehrt muss eine Maßnahme zur Verbesserung der Versorgungssicherheit nicht automatisch nachhaltig sein. Zusätzliche Lagerbestände können beispielsweise Ausfälle abfedern, aber Kapital binden und Ressourcen beanspruchen.
Risiko:
Hitze, Starkregen oder Überschwemmungen gefährden einen Standort oder Betriebsabläufe.
Mögliche Maßnahme:
Bauliche oder organisatorische Klimaanpassung und bessere Vorbereitung auf Extremwetter.
Möglicher Wirkmechanismus:
Geringere Schadensanfälligkeit und weniger Unterbrechungen.
Zu prüfen:
Exposition, Schadensrisiko, Ausfallzeiten und Investitionskosten.
Risiko:
Hohe Abhängigkeit von einem knappen oder stark schwankenden Primärrohstoff.
Mögliche Maßnahme:
Materialeffizienz, Wiederverwendung, Recycling oder geeignete alternative Werkstoffe.
Möglicher Wirkmechanismus:
Geringerer Bedarf an kritischen Inputs oder zusätzliche Bezugsoptionen.
Zu prüfen:
Neue Materialabhängigkeiten, Qualität, Verfügbarkeit und Kosten.
Risiko:
Ein zentraler Lieferant oder eine stark konzentrierte Bezugsquelle fällt aus.
Mögliche Maßnahme:
Mehr Transparenz, Diversifizierung und tatsächlich verfügbare Alternativen.
Möglicher Wirkmechanismus:
Mehr Reaktionsmöglichkeiten bei Störungen.
Zu prüfen:
Konzentrationsrisiken, Reaktionszeiten, gemeinsame Vorprodukte und zusätzliche Komplexität.
Risiko:
Für neue Technologien oder veränderte Prozesse fehlen notwendige Fähigkeiten.
Mögliche Maßnahme:
Weiterbildung, Wissenstransfer, Beteiligung und geeignete Arbeitsorganisation.
Möglicher Wirkmechanismus:
Beschäftigte und Organisation können Veränderungen besser bewältigen.
Zu prüfen:
Verfügbare Kompetenzen, tatsächliche Umsetzung und benötigte Ressourcen.
Die Weltbank betrachtet Investitionen in Klimaresilienz auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten, etwa im Hinblick auf den Schutz von Vermögenswerten und die Begrenzung klimabedingter Schäden.
Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen Klimaschutz und Klimaanpassung. Klimaschutz zielt darauf ab, Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Klimaanpassung soll helfen, mit den Folgen des Klimawandels umzugehen.
Eine emissionsärmere Produktionsanlage ist nicht automatisch gegen Hochwasser geschützt. Und eine Hochwasserschutzmaßnahme reduziert nicht zwangsläufig Emissionen.
Wenn für die gleiche Leistung weniger von einem kritischen Rohstoff benötigt wird, kann sich die Abhängigkeit verringern. Auch Kreislaufwirtschaft kann dazu beitragen, Materialströme anders zu organisieren und zusätzliche Bezugsoptionen zu schaffen.
Ein garantierter Resilienzeffekt folgt daraus allerdings nicht. Recyclingmaterialien können selbst knapp sein, alternative Werkstoffe neue Lieferanten erfordern und technische Umstellungen zusätzliche Investitionen auslösen.
Fällt ein zentraler Lieferant aus, kann das weitreichende Folgen haben. Für Unternehmen kann es deshalb sinnvoll sein, kritische Lieferbeziehungen und Konzentrationsrisiken genauer zu untersuchen.
Wie stark hängt die Produktion von einzelnen Anbietern ab? Welche Alternativen gibt es? Und wie schnell könnte im Störungsfall umgestellt werden?
Wichtig: Regionale oder kürzere Lieferketten sind nicht automatisch resilienter. Eine starke Konzentration auf wenige regionale Quellen kann ebenfalls neue Risiken erzeugen. Entscheidend ist die konkrete Struktur der Abhängigkeiten.
Unternehmen sind nicht nur von Materialien, Energie und Lieferanten abhängig. Auch die Fähigkeiten ihrer Beschäftigten beeinflussen, wie gut sie auf Veränderungen reagieren können.
Weiterbildung, Wissenstransfer und eine vorausschauende Kompetenzentwicklung können helfen, Kompetenzlücken zu bearbeiten. Die OECD behandelt kontinuierliche Kompetenzentwicklung im Zusammenhang mit Workforce Resilience und Anpassungsfähigkeit.
Workforce Resilience, soziale Nachhaltigkeit, Diversität und Inklusion bleiben dabei unterschiedliche Konzepte.
Wie inklusive Arbeitsorganisation darüber hinaus im Unternehmen gestaltet werden kann und welche wirtschaftlichen Zusammenhänge dazu untersucht wurden, behandeln wir in einem eigenen Ratgeber.
Für Unternehmen lässt sich die Bewertung auf fünf miteinander verbundene Schritte verdichten. Das Modell ist eine redaktionelle includo-Synthese und kein offiziell validiertes OECD-Modell.
Extremwetter, Rohstoffknappheit, Lieferantenausfall oder Kompetenzlücke.
Klimaanpassung, Materialeffizienz, alternative Bezugsquellen oder Weiterbildung.
Welche Abhängigkeit, Schadensanfälligkeit oder mangelnde Reaktionsfähigkeit soll sich verändern?
Was verändert sich tatsächlich bei Ausfällen, Abhängigkeiten, Alternativen oder Kompetenzen?
Welche Kosten, Ressourcen, neuen Abhängigkeiten oder zusätzliche Komplexität entstehen?
↺ Rückkopplung: Erkenntnisse aus Wirkung und Zielkonflikten fließen wieder in die Risikobewertung und Auswahl weiterer Maßnahmen ein.
Zielkonflikte gehören in den gesamten Prozess. Sie sollten bereits bei der Auswahl einer Maßnahme berücksichtigt und während der Umsetzung weiter beobachtet werden.
Hinweis: Die dargestellten Zusammenhänge sind mögliche Wirkmechanismen, keine garantierte Wirkungskette. Ob eine Maßnahme die Resilienz erhöht, muss im konkreten Unternehmenskontext geprüft werden.
Nachhaltigkeit und Resilienz können sich gegenseitig unterstützen. Sie können aber auch unterschiedliche Anforderungen an eine Entscheidung stellen.
Möglicher Resilienznutzen:
Geringere Abhängigkeit von einem kritischen Rohstoff.
Möglicher Zielkonflikt:
Neue technische Abhängigkeiten oder Investitionskosten.
Möglicher Resilienznutzen:
Mehr Alternativen bei Lieferausfällen.
Möglicher Zielkonflikt:
Höherer Koordinationsaufwand und gegebenenfalls zusätzliche Transportwege.
Möglicher Resilienznutzen:
Geringere Schadensanfälligkeit bei Extremwetter.
Möglicher Zielkonflikt:
Investitionskosten und möglicherweise zusätzlicher Materialeinsatz.
Möglicher Resilienznutzen:
Größere Flexibilität bei Veränderungen.
Möglicher Zielkonflikt:
Zeit- und Ressourcenbedarf für Qualifizierung.
Diese Beispiele zeigen mögliche Wirkmechanismen und Zielkonflikte. Sie sind eine redaktionelle Synthese von includo und keine empirische Rangliste der wirksamsten Maßnahmen.
Eine Entscheidung kann die ökologische Bilanz verbessern, ohne ein wesentliches Geschäftsrisiko zu beeinflussen. Eine andere kann die Versorgungssicherheit erhöhen, aber mit zusätzlichen Kosten oder Umweltbelastungen verbunden sein. Und manche Maßnahmen können beide Ziele unterstützen.
„Gute Unternehmensentscheidungen machen Zielkonflikte sichtbar, statt Nachhaltigkeit und Resilienz hinter einem gemeinsamen Schlagwort zu verstecken.“
Das fünfstufige Modell lässt sich für konkrete Entscheidungen in fünf Fragen übersetzen.
Welche Abhängigkeit oder Störung bedroht unsere Betriebsabläufe tatsächlich?
Welche Handlungsoption könnte genau dieses Risiko beeinflussen?
Soll eine Abhängigkeit sinken, ein Schaden begrenzt oder die Reaktionsfähigkeit verbessert werden?
Woran würden wir erkennen, dass sich die Situation tatsächlich verbessert?
Welche Kosten, Nebenwirkungen oder neuen Abhängigkeiten entstehen?
Kurz gesagt: Aus einer Nachhaltigkeitsmaßnahme wird ein möglicher Resilienzhebel, wenn sie auf ein relevantes Risiko ausgerichtet ist, ein plausibler Wirkmechanismus besteht und die tatsächliche Veränderung überprüft wird.
Diese Fragen sind ein redaktionelles Prüfschema von includo, kein offizielles OECD-Modell und keine Garantie für eine bestimmte Wirkung.
Gerade im Einkauf treffen Nachhaltigkeitsziele und Fragen der Versorgungssicherheit häufig aufeinander.
Unternehmen entscheiden über Materialien, Produkte, Lieferanten und langfristige Bezugsbeziehungen. Damit können Einkaufsentscheidungen sowohl ökologische und soziale Auswirkungen als auch betriebliche Risiken beeinflussen.
Allerdings müssen beide Perspektiven getrennt betrachtet werden. Eine nachhaltige Einkaufsentscheidung ist nicht automatisch resilienter.
Ein Produkt aus recyceltem Material kann ökologisch sinnvoll sein. Ob es zugleich eine kritische Rohstoffabhängigkeit reduziert, hängt unter anderem von Verfügbarkeit, Qualität und tatsächlichen Bezugsalternativen ab.
Ebenso gilt: Ein sozial ausgerichteter Anbieter ist nicht allein aufgrund seines gesellschaftlichen Auftrags ein zuverlässigerer oder widerstandsfähigerer Lieferant.
Soziale Beschaffung verfolgt Ziele, die nicht erst durch einen zusätzlichen wirtschaftlichen Resilienznutzen gerechtfertigt werden müssen.
Dazu können beispielsweise die Unterstützung sozial ausgerichteter Unternehmen, die Förderung von Teilhabemöglichkeiten oder die Berücksichtigung fairer Arbeitsbedingungen gehören.
Auch Werkstätten für behinderte Menschen, Inklusionsbetriebe und Sozialunternehmen können Teil einer sozial ausgerichteten Beschaffungsstrategie sein. Daraus folgt jedoch keine pauschale Aussage über ihre Lieferfähigkeit, Ausfallsicherheit oder wirtschaftliche Resilienz. Solche Eigenschaften müssen, wie bei anderen Lieferanten auch, konkret geprüft werden.
Wie Unternehmen soziale Kriterien im Einkauf systematisch einordnen können, behandeln wir in einem eigenen Ratgeber.
Die praktische Übersetzung von Nachhaltigkeitszielen in Kriterien, Lieferantenentscheidungen und wiederkehrende Einkaufsprozesse erklären wir im Ratgeber Nachhaltige Beschaffung: Von Zielen zur Praxis.
Nachhaltigkeitsbezogene Risiken betreffen nicht nur Produktion und Einkauf. Sie können auch für die Bewertung finanzieller Risiken relevant werden.
Die Deutsche Bundesbank beschäftigt sich mit der Frage, wie Umwelt-, Sozial- und Governance-Risiken im Finanzsystem und in der Bankenaufsicht berücksichtigt werden.
Dabei werden ESG-Risiken nicht als vollständig separate Risikoklasse betrachtet, sondern als mögliche Treiber etablierter Risikoarten, beispielsweise von Kreditrisiken.
Für Unternehmen unterstreicht das, dass bestimmte ökologische und soziale Entwicklungen wirtschaftlich relevante Risikofaktoren sein können.
Wichtig: Daraus folgt nicht, dass Unternehmen mit Nachhaltigkeitsmaßnahmen automatisch günstigere Kredite oder bessere Geschäftsergebnisse erhalten. Die Bundesbank-Analyse trägt eine solche Aussage nicht.
Nachhaltigkeit kann zur Unternehmensresilienz beitragen. Aber nicht automatisch.
Entscheidend ist, ob eine konkrete Maßnahme relevante Abhängigkeiten verringert, mögliche Schäden begrenzt oder die Anpassungsfähigkeit eines Unternehmens verbessert.
Dafür müssen Unternehmen ihre wesentlichen Risiken kennen, geeignete Maßnahmen auswählen und deren tatsächliche Wirkung überprüfen. Ebenso wichtig ist es, Kosten, Nebenwirkungen und mögliche neue Abhängigkeiten mitzudenken.
Eine belastbare Resilienzstrategie beginnt deshalb nicht beim Begriff Nachhaltigkeit, sondern bei einem konkreten betrieblichen Risiko. Erst der nachvollziehbare Wirkmechanismus zeigt, ob eine Nachhaltigkeitsmaßnahme zusätzlich zur Widerstandsfähigkeit beitragen kann.
Weiterlesen: Du möchtest Nachhaltigkeitsziele anschließend in konkrete Einkaufsentscheidungen übersetzen? Unser Ratgeber Nachhaltige Beschaffung: Von Zielen zur Praxis zeigt, wie Unternehmen Kriterien entwickeln, Lieferanten bewerten und nachhaltige Beschaffung systematisch umsetzen.
Nachhaltigkeit und Resilienz verfolgen unterschiedliche Ziele. Ein Zusammenhang entsteht dort, wo eine Nachhaltigkeitsmaßnahme zugleich ein konkretes Unternehmensrisiko beeinflusst, beispielsweise die Abhängigkeit von einem kritischen Rohstoff oder die Schadensanfälligkeit eines Standorts.
Bestimmte Maßnahmen können zur Resilienz beitragen. Ob sie tatsächlich wirken, hängt vom jeweiligen Risiko, der Umsetzung und möglichen Zielkonflikten ab. Die pauschale Aussage, nachhaltige Unternehmen seien automatisch resilienter, ist nicht belastbar.
Nein. Regionale Lieferketten können in einzelnen Fällen Vorteile bieten, sind aber nicht automatisch widerstandsfähiger. Entscheidend sind unter anderem Konzentrationsrisiken, tatsächlich verfügbare Alternativen und die Anpassungsfähigkeit bei Störungen.
Nein. Nachhaltige Beschaffung berücksichtigt ökologische und soziale Kriterien. Ob eine Einkaufsentscheidung zusätzlich die Resilienz verbessert, muss anhand konkreter betrieblicher Risiken geprüft werden.
Soziale Nachhaltigkeit und Unternehmensresilienz sind eigenständige Konzepte. Maßnahmen im Bereich Beschäftigung, Qualifizierung oder Arbeitsorganisation können unter bestimmten Bedingungen auch betriebliche Risiken beeinflussen. Ein allgemeiner Resilienznutzen lässt sich daraus aber nicht ableiten.
Bei der Erstellung dieses Beitrags und seiner Illustrationen wurde generative KI unterstützend eingesetzt. Die inhaltliche Auswahl, Einordnung und redaktionelle Prüfung verantwortet der Autor.